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März

Tagesausflug zur Meyer Werft am 15.03.2017

Am 15.03.2017 starteten um Punkt 8.00 Uhr 57 Heimat- und 31 Gartenfreunde mit zwei Bussen zu einem gemeinsamen Ausflug zur Meyer Werft nach Papenburg.

Der Wetterbericht hatte für den ganzen Tag Sonne und angenehme Temperaturen angekündigt.

Um 11.00 Uhr erreichten wir das Besucherzentrum der Meyer Werft an der Oelmühlenstr., wo um 11.30 Uhr die Führungen mit zwei Gästeführern der Papenburg Marketing losgingen.

     
 Erste Eindrücke bei der Ankunft  Die Norwegian Joy  Die Montagehalle

 Gleich zu Beginn konnten wir das fertige riesige Kreuzfahrtschiff „Norwegian Joy“ bestaunen, das Tage zuvor ausgedockt wurde und im Hafenbecken lag. Das Schiff bietet 4200 Passagiere und 1400 Crewmitgliedern Platz und ist 334 Meter lang, ca.60 Meter hoch.

 Auf dem Werftgelände  Erste Informationen  Ein zweites Schiff ist schon in Arbeit

Zu Beginn der Führung waren zwei Filme zu sehen, einer über den Produktionsablauf in Zeitraffer und Emotionen der Erlebniswelt der fertigen Cruise Liner, und einen über die Geschichte der Familie Meyer.

Nach Abschluss der Führungen konnten wir uns in der wohlverdienten Mittagspause im Gasthof Schmidt`s am „Herburger Schlemmerbüffet“ mit Rippchen, Ossigriller, Snirtje, Sauerkraut, Rotkohl, Speckböhnchen, Kartoffelpüree, Bratkartoffeln, Kürbis und Gurken genüsslich tun.

 Die wohlverdiente Mittagspause mit schmackhaftem Buffett

Zum Nachtisch gab´s dann noch eine leckere Herrencreme.

Um 15.00 Uhr ging’s dann auf eine 1 ½ stündige Stadtrundfahrt durch Papenburg mit unseren Stadtführern vom Vormittag.

 
Auf Stadtrundfahrt in Papenburg  Alter Torftransporter

Gegen 17.00 Uhr brachen wir auf in Richtung Heimat.

Ein letztes Highlight gab´s dann noch während der gewohnten Pause auf einem Autobahnrastplatz.

Gereicht wurden leckerer Apfelplatenkuchen und Kaffee.

Um ca. 20 Uhr waren wir alle wieder wohlbehalten in Jöllenbeck angekommen.

Ein wirklich schöner und ereignisreicher Tag lag hinter uns.

 

Jahreshauptversammlung des Teutoburger Wald Verbandes am 12.03.2017.

 Am Sonntag, den 12. März hatte  der Teutoburger-Wald-Verband, in dem wir als drittgrößter Heimatverein Mitglied sind, zur Jahreshauptversammlung nach Hörste eingeladen.

Neben den üblichen Regularien wurde unser langjähriges Mitglied, Leni Grotheer, für ihr Engagement als Leiterin der Kaffeestube des Jöllenbecker Heimatvereins geehrt.

Uwe Biermann, Leni Grotheer, Rüdiger Schmidt bei der Ehrung

 

Uwe Biermann und Rüdiger Schmidt, die Vorsitzenden vom Heimatverein Jöllenbeck und Teutoburger-Wald-Verband ehrten sie mit Urkunde und Blumenstrauß für 15 Jahre Einsatz und Planung der Kaffeestube.

Die Kaffestube im Jöllenbecker Heimathaus bietet freitags von 15:00 bis 17:00   selbst gebackener Kuchen und Kaffee an.

 

Neuer Maibaum für Jöllenbeck 18.03.2017

Traditionsgemäß stellen seit einigen Jahren der Bossel- und der Heimatverein am Heimathaus an der Jöllenbecker Amtsstraße am 30. April den Maibaum auf, verbunden mit einem kleinen Fest.

Der gute alte Maibaum, mit dem bisher bekanntencharakteristischen Knick, kann aber in diesem Jahr nicht mehr aufgestellt werden. Holzpilze hatten ihm so zugesetzt, dass für die Standsicherheit keine Gewähr übernommen werden konnte.

Damit am letzten Apriltag wieder am Heimathaus ein Maibaum aufgestellt werden kann, musste eine neue Fichte besorgt und geerntet werden.

So trafen sich am Samstagmorgen, den 18. März, bei etwas feuchtem Wetter die Vorsitzenden von Heimat- und Bosselverein bei der Familie Heienbrock am Wörheider Weg, um den von der Familie gespendeten Baum zu ernten.

Das Holzfäller Team Uwe setzt die Säge an

Mit der Unterstützung des Dachdeckerunternehmens Schlüter, das den Vereinen einen Kran mit Kranführer zur Verfügung gestellt hatte, konnte Uwe Biermann die Kettensäge ansetzen und den Baum ernten. Nach der Entastung wurde er dann mit Manpower auf einen Rollwagen gelegt und über den Leineweberweg (hinter der Deliusmauer) zu einem geheim gehaltenen Lagerplatz geschoben.

Hier wartet er nun auf die weitere Bearbeitung, Entrinden, Pilzschutzbehandlung und Anpassung an die einbetonierte Halterung. Die Jöllenbecker können sich dann ab Mai und in den nächsten Jahren an einem neuen Maibaum – ohne Knick – erfreuen.

Der Kran fixiert den Baum Der Baumstamm wird abtransportiert

Der Heimatverein bedankt sich bei der Familie Heienbrok für die Baumspende.

 

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